Kongressinhalte

In Bewegung bleiben. Ein Praxispodium / Rester en mouvement. Une table ronde sur la pratique

Datum: 23. Juni 2021
Zeit: 08.30-10.00h

Wie und warum bleiben Menschen, Organisationen und Unternehmen in Bewegung? Braucht es persönliche Schicksale oder Krisensituationen um in Bewegung zu kommen? Was treibt Menschen an, sich zu entwickeln, sich zu verändern und Lebens- und Arbeitssituationen immer wieder zu gestalten und anzupassen?

Im Praxispodium lernen Sie Menschen kennen, die sich und ganze Organisationen in Bewegung gebracht haben. Aus unterschiedlichen Gründen. Wir machen uns auf die Suche nach Gemeinsamkeiten und nach menschlichen und unternehmerischen Erfolgsfaktoren, um in Bewegung bleiben zu können. Sie sind eingeladen, im Podium Fragen zu stellen.

Podiumsteilnehmende:

  • Heinz Frei
    Spitzensportler, Weltrekordhalter, Pionier des Rollstsuhlsports. Er ist nicht nur als Sportler „in Bewegung“ sondern nach einem persönlichen Schicksalsschlag auch mental „in Bewegung“.
  • Daniel Dysli
    CEO Adcom Switzerland AG, Betriebswirtschafter mit EMBA. Er ist mit seiner Unternehmung in Bewegung im Kampf ums Überleben in der bisher grössten Branchenkrise.
  • Fred-Marc Branger und Luca Branger
    Sie sind als Menschen und Familienunternehmer (Branger Architekten AG) in Bewegung, um das Unternehmen an die Nachfolgegeneration übergeben zu können.
  • Yannick Blättler
    1,2 Millionen Menschen in der Schweiz gehören zur jungen Generation Z. „Unternehmen müssen in Bewegung bleiben, um die Jungen in den Märkten und als Arbeitnehmer zu gewinnen“, sagt Yannick Blättler, Gründer der Neoviso und Generation Z Experte.

Das Podium wird simultan ins Französische übersetzt.

Organisator: Ingenieur Geometer Schweiz (IGS) 
Kontaktperson: infotest@igs-ch.ch 

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Rester en mouvement. Une table ronde sur la pratique

Comment et pourquoi les personnes, les organisations et les entreprises restent-elles en mouvement ? Avons-nous besoin de destins personnels ou de situations de crise pour nous mettre en mouvement ? Qu'est-ce qui pousse les gens à se développer, à changer, à façonner et à adapter les situations de vie et de travail, encore et encore ?

Lors de la table ronde sur la pratique, vous ferez connaissance avec des personnes qui se sont mises en mouvement elles-mêmes et ont mis en mouvement des organisations entières. Pour des raisons différentes. Nous nous mettons en route pour trouver les points communs et les facteurs de réussite humains et entrepreneuriaux pour pouvoir rester en mouvement. Vous aurez l'occasion de poser des questions lors de la table ronde.

Participants de la table ronde :

  • Heinz Frei
    Athlète de haut niveau, détenteur du record du monde, pionnier du sport en chaise roulante. Il est non seulement «en mouvement» en tant qu'athlète, mais aussi mentalement «en mouvement» après un coup du sort personnel.
  • Daniel Dysli
    CEO d'Adcom Suisse SA, économiste d'entreprise avec EMBA. Il est en mouvement avec sa société dans la lutte pour sa survie dans la plus grande crise du secteur à ce jour.
  • Fred-Marc Branger et Luca Branger
    En tant que humains et entrepreneurs familiaux (Branger Architekten AG), ils sont en mouvement afin de pouvoir transmettre l'entreprise à la génération suivante.
  • Yannick Blättler
    En Suisse, 1,2 million de personnes appartiennent à la jeune génération Z. «Les entreprises doivent continuer à bouger afin d'attirer les jeunes sur les marchés et en tant qu'employés», déclare Yannick Blättler, fondateur de Neoviso et expert de la génération Z.

La table ronde sera traduite simultanément en français.

Organisateur: Ingénieurs-Géomètres Suisses (IGS) 
Personne de contact: infotest@igs-ch.ch 

GeoBIM - Wie schaffen wir damit Mehrwerte für die Baubranche? / COMMENT L’UTILISER POUR CRÉER DE LA PLUS-VALUE POUR LE SECTEUR DE LA CONSTRUCTION ?

Datum/Date: 23. Juni 2021
Zeit/Heure : 10.30-12.00h

Building Information Modelling (BIM) ist eines der grossen Themen, welches die Bau- und Planungsbranche derzeit umfassend verändert. Die Geoinformationsbranche ist seit Jahrzenten digital, hat viele wertvolle Grundlagedaten und langjährige Erfahrungen mit GIS. Gerade das Zusammenspiel von GIS und BIM wird immer wichtiger und gewinnt auch bei den Bauherren an grosser Bedeutung. Erste innovative Unternehmen aus der Geoinformationsbranche haben mit der BIM Anwendung begonnen und arbeiten in interdisziplinären Teams zusammen. In diesem Webinar wird über laufende Aktivitäten und konkrete UseCases berichtet. Es wird gezeigt, wie GeoBIM in die Praxis umgesetzt wird.

Organisator: FHNW und Fachgruppe GeoBIM
Ansprechperson: Oliver Schneider; 
oliver.schneidertest@fhnw.ch

Vortragsblöcke & Referierende:

  • Einführung - Pol Budmiger und Oliver Schneider
  • Die Rolle der Geomatik innerhalb von BIM - David Grimm und Manfred Huber, FHNW
  • Veränderung der Branche - Thomas Frick, IGS
  • Steuergruppe BIM Geodaten - Christian Kaul
  • UseCases Bauen Digital Schweiz - Andreas Barmettler und Bertrand Cannelle
  • Naturgefahren: Optimierter Gebäudeschutz vor Naturgefahren und Anwendungsfall GEOL_BIM Rutschungen - Benno Staub
  • RetroBIM für Infrastruktur (Beispiel Projekt SBB Brüttenertunnel) - Michael Burri

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La modélisation des données du bâtiment (BIM, Building Information Modeling) est l’un des principaux sujets qui modifient actuellement le secteur de la construction et de la planification. Le secteur de la géoinformation est devenu numérique depuis des décennies, il dispose dès lors de nombreuses données de base précieuses et d’une longue expérience avec les SIG. L’interaction entre les SIG et BIM devient de plus en plus importante et gagne également en signification auprès des maîtres d’ouvrage. Les premières sociétés innovantes du secteur de la géoinformation ont commencé à utiliser BIM et collaborent au sein d’équipes interdisciplinaires. Ce webinaire rendra compte des activités en cours et des études de cas pratiques (UseCases) de manière concrète. Il sera montré comment GeoBIM est mis en pratique. 

Organisation : FHNW et groupe spécialisé GeoBIM
Personne de contact : Oliver Schneider; 
oliver.schneidertest@fhnw.ch

Blocs de conférence et orateurs :

  • Introduction - Pol Budmiger et Oliver Schneider
  • Le rôle de la géomatique au sein de BIM - David Grimm et Manfred Huber, FHNW
  • La transformation de la branche - Thomas Frick, IGS
  • Groupe de pilotage BIM Géodonnées - Christian Kaul
  • UseCases Bâtir Digital Suisse - Andreas Barmettler et Bertrand Cannelle
  • Dangers naturels : protection des bâtiments contre les dangers naturels optimisée et cas pratique GEOL_BIM Glissements de terrain - Benno Staub
  • RetroBIM pour infrastructures (exemple projet CFF Tunnel de Brütten) - Michael Burri

«Technik ohne Rechtsschranken?»

Datum: 17. August 2021
Zeit: 16.00-18.00h

Geometerinnen und Geometer benutzen die neuesten Hilfsmittel, um die Arbeit effizienter und die Ergebnisse verlässlicher zu machen. Ihre Computer und Datenmodelle zeigen Position und Umfang der Rechte am Boden, in der Luft und im Untergrund verbindlich und allgemeinverständlich auf. Sie begeistern künftige Stockwerkeigentümer mit dreidimensionalen Modellen. Geoportale finden sich auf jeder Homepage der öffentlichen Verwaltung.

Die Arbeitsmittel beim Erfassen und Verwalten von Daten und Geodaten verbessern sich immer schneller. Die Unternehmerin und die Unternehmer erkennen die effizienten Technikgeräte und Prozesse. Diese prägen die Arbeitsweise. Die Technik folgt der Logik der Naturwissenschaft – aber ohne Rücksicht auf bestehende Rechtsregeln.

Wer ist in diesem Umfeld der Taktgeber? Soll sich das Recht den technischen Möglichkeiten unterwerfen? Soll und kann es der Entwicklung der Technik Schranken setzen?
 

Referentinnen und Referenten:

  • Meinrad Huser, Dr. iur., Lehrbeauftragter an der ETH Zürich, Dozent an der ZHAW School of Management and Law und an der FHNW Muttenz, Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik, Institut Geomatik sowie Inhaber der Huser Bau- und Immobilienrecht, Zug, und Konsulent bei AA+K Abegg Anwälte und Konsulenten Zürich
    Thema: Fragestellung und Lösungsansätze
     
  • Daniela Ludwig Amato, Dr.-Ing. Architektin TU, exec. MPA UniBe, Co-Leiterin Geschäftsbereich Energie, im Umwelt- und Gesundheitsschutz, Baubewilligungen
    Thema: E-Baubewilligung bei den Gemeinden des Kantons Zürich, Beispiel Stadt
     
  • Urs Paul Holenstein, Lic. iur., Bundesamt für Justiz, Leiter Fachbereich Rechtsinformatik, Bern
    Thema: noch genauer zu bestimmen: Entwicklung der Technik und der Rechtslage bei der Einführung der digitalen Signatur und der elektronischen Identität


Organisator: Ingenieur-Geometer Schweiz
Kontaktperson: Dr. iur. Meinrad Huser; meinrad.husertest@fibermail.ch

 

GEO-Visualisierung – unendlich viele Möglichkeiten!

Datum: 14. September 2021
Zeit: 16.00-17.30h

Geoinformationen boomen und bieten einen enormen Mehrwert für fast jede Geschäftsbranche. Aber wie gestalten wir aussagekräftige und beeindruckende Visualisierungen und welche Regeln müssen wir dabei einhalten? Geoinformationen haben sich erfolgreich von 2D in die dritte und vierte Dimension katapultiert und werden heute auf den unterschiedlichsten Medien visualisiert. Erfahren Sie was heute möglich ist!

Organisator: Schweizerische Gesellschaft für Kartografie (SGK)
Kontaktperson: Mark Wigley
m.wigleytest@esri.ch

Vortragsblöcke & Referierende:

  • Worldmapgenerator - Julia Mia Stirnemann, Juliamia Grafik
  • Swiss Map Vector - Pascal Maurer, swisstopo
  • 3D Entwicklungen in Geovisualisierung - Sascha Brunner, Esri R&D Center Zurich
  • Die Wahrnehmungslücke zwischen Klimawissenschaften und der öffentlichen Wahrnehmung schliessen - Michael Schmutz, Meteotest
  • Visualisierung von 4D-Vereisungsprognosen auf Flugrouten - Remo Goetschi, Meteotest
  • Moderne 3D Geovisualisierung und Analyse im Browser - Nadia Panchaud, Hexagon Geospatial
  • MurGame: neue Wege in der Naturgefahrenkommunikation durch Geo-Visualisierung und Serious Games - Catherine Berger, Geo7
  • Offene Kommunikation durch Augmented-Reality-Erfahrungen in der Stadt Planung - Ursina Boos - Esri Schweiz AG

Kataster der Zukunft

Datum: 15. September 2021
Zeit: 07.30-09.00h

In der Schweiz bilden die vielfältigen Kataster eine wichtige Grundlage für viele gesellschaftliche Aktivitäten. Diese müssen sich auch auf die zukünftigen Bedürfnisse ausrichten und daher werden die Amtliche Vermessung, der ÖREB-Kataster und die Leitungskataster laufend weiterentwickelt. Das neue Datenmodell der AV, DM.flex, hat den Praxistest bestanden. Was sind die Erkenntnisse daraus und wie geht es weiter? Welches sind die Herausforderungen, um die Gültigkeit oder sogar die Rechtskraft digitaler Daten zu erhalten und wie könnte diese Datenqualität zukünftig nachgewiesen werden? Was kann bei den amtlichen Daten sonst noch in Zukunft erwartet werden? 

Organisator: CadastreSuisse und swisstopo
Ansprechperson: Christoph Käser
christoph.kaesertest@swisstopo.ch

Vortragsblöcke & Referierende:

  • DM.flex Neues Datenmodell der Amtlichen Vermessung; Erfahrungen aus dem Pilotprojekt Kanton Schaffhausen / Hexagon - Hannes Schärer, Kanton Schaffhausen & Andreas Kuratli, Hexagon
  • Ergebnisse der Studie «Information Definition Need für die AV» - Lukas Schildknecht, FHNW
  • Die Chancen und Herausforderungen des „Katasters der Zukunft“; aus rechtlicher und usertechnischer Sicht - Dr. Amir Moshe, selbstständiger Jurist
  • Der Beitrag der Geometer zur Erreichung der UN-Nachhaltigkeitsziele 2030 - Maurice Barbieri, CLGE

DAS MEISTERN GESELLSCHAFTLICHER HERAUSFORDERUNGEN MIT AMTLICHEN GEOINFORMATIONEN

Datum: 15. September 2021
Zeit: 15.30-17.00h

Seit 20 Jahren fördert das Koordinationsorgan für Geoinformation des Bundes (GKG) die Zusammenarbeit zwischen zahlreichen Bundesstellen im Bereich Geoinformation, setzt sich für die Datenharmonisierung ein, betreibt eine Geodateninfrastruktur des Bundes mit einem viel beachteten und genutzten Geodatenviewer, plant und überwacht die Umsetzung der Geoinformationsgesetzgebung. Dank diesen Anstrengungen liegen heute Hunderte von interoperabel strukturierten Geodaten vor, welche mithelfen, unsere Gesellschaft in eine digitale Zukunft zu führen und nationale wie auch globale politische Zielsetzungen zu erfüllen. Gesellschaftliche Herausforderungen wie der Klimawandel, die Agenda 2030, eGovernement, multimodale Mobilität oder die Energiewende sind ohne Geodaten nicht zu meistern.  Was bedeutet dies für die amtlichen Geoinformationen und die Geoinformationsinfrastrukturen bei Bund, Kantonen und Gemeinden? Welche Chancen und Herausforderungen bieten sich für die Geobranche? Wie schlagen sich diese Entwicklungen in einer nationalen Geoinformationsstrategie nieder?

Organisator: GKG, vertreten durch swisstopo und BFS
Ansprechperson: Fridolin Wicki, fridolin.wickitest@swisstopo.ch

Vortragsblöcke & Referierende:

  • La géoinformation : une source de renseignements incontournable pour l’Agenda 2030 - Marc Gindraux, Bundesamt für Statistik
  • Strategie Geoinformation Schweiz - Beat Tschanz, Bundesamt für Landestopografie swisstopo
  • eUmzugCH – ohne GWR kein eUmzugCH - Manuela Kleeb, eUmzugCH
  • Wanderwegsperrungen: Mesh-up amtlicher und temporärer Geoinformationen - Thomas Gloor, Schweizer-Wanderwege
  • Energieeffiziente Mobilität: Wie Echtzeit-Daten einen Beitrag leisten - Martin Hertach, Bundesamt für Energie
  • geodienste.ch: Geodaten aktuell und zuverlässig aus einer Hand - Dominic Kottmann, Konferenz der kantonalen Geoinformations- und Katasterstellen

Swiss Territorial Data Lab - von Daten zu Wissen dank angewendetem Machine Learning / de la donnée à la connaissance grâce au Machine Learning appliqué

Datum: 4. November 2021
Zeit: 07.30-09.00h

Mit welchem Qualitätsniveau kann man thermische Solaranlagen automatisch in Orthofotos erkennen? Ist es möglich, die Bauzeit von Gebäuden in den letzten 70 Jahren aus den Landeskarten zu bestimmen? Kann man durch die Kombination von LiDAR Daten mit hoher Punktdichte und hyperspektralen Bildern die Erstellung des Inventars der Einzelbäume automatisieren? Das sind einige der Fragen, die das Projekt Swiss Territorial Data Lab (STDL) adressiert. Wir zeigen Antworten auf diese Fragen auf und teilen unsere Erfahrungen.

Das STDL ist eine Initiative von 7 Partnern: den Kantonen Genf, Neuenburg und Thurgau, der Universität Genf und der Fachhochschule Nordwestschweiz in Muttenz sowie dem Bundesamt für Statistik und dem Bundesamt für Landestopografie swisstopo.

Unser Ziel ist die Lösung konkreter Problemstellungen der öffentlichen Verwaltung durch die Verknüpfung von Datenwissenschaft und Geodatenanalyse.

Ansprechsperson: raphael.rolliertest@swisstopo.ch

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Swiss Territorial Data Lab, de la donnée à la connaissance grâce au Machine Learning appliqué

Avec quel niveau de qualité peut-on détecter automatiquement des panneaux thermiques sur la base d'orthophotos ? Est-il possible d'identifier sur les 70 dernières années la période de construction des bâtiments grâce aux cartes nationales ?  Peut-on automatiser l'inventaire de plus de 500'000 arbres isolés en utilisant des données LiDAR à haute densité de points et des images hyperspectrales ? Ce sont des questions adressées par le projet Swiss Territorial Data Lab (STDL) auxquelles nous allons apporter des réponses et partager notre expérience.

Le STDL est une initiative de 7 partenaires : les cantons de Genève, Neuchâtel et Thurgovie, l'université de Genève et la Fachhochschule Nordwestschweiz à Muttenz, l'Office fédéral de la statistique et swisstopo.

Notre objectif est de résoudre des problématiques concrètes des administrations publiques en utilisant la science des données appliquée aux géodonnées.  

Untergrund

Datum: 10. November 2021
Zeit: 16.00-17.30h

Wenn der Platz an der Oberfläche knapp wird, bauen wir in die Höhe und in die Tiefe. Dadurch gewinnt der Untergrund rasant an Bedeutung. Für die Ver- und Entsorgung ist dies nicht neu, jedoch kommen unterirdische Transportsysteme, Erdsonden, Pfählungen und dergleichen dazu. Es stellen sich vielfältige (GIS-)datentechnische bis rechtliche Fragen, um die die Anforderungen für einen zukünftigen Untergrund-Kataster definieren zu können. Was sind heute die Voraussetzungen, Herausforderungen, Erfahrungen?

Organisator: Fachgruppe 3 «Datenangebot und -nutzung» und Fachgruppe 7 «Werke» der SOGI (Schweizerische Organisation für Geoinformation) 
Ansprechperson: Martin Probst
martin.probsttest@geoengineering.ch